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ausprobiert

What Our Clients Says

Ihr sehr ja das Beitragsbild: ├ťber die Zeit haben sich bei mir einige Fotob├╝cher angesammelt. Einige davon nehme ich ab und an noch aus dem Regal, andere hingegen bleiben liegen (oder stehen). Um wieder Platz f├╝r Neues zu bekommen, sollten also einige davon einen neuen Besitzer kriegen. Auf den Aufwand einer Auktion hatte ich aber keine Lust. Ein Bekannter empfahl mir dann momox. Auf der Seite muss man sich einen Account anlegen. Zum Verkauf gibt es eine App f├╝rs iPhone, mit der man einfach Barcode auf dem Buch einscannt. Alternativ gibt man die ISBN ein, falls der Barcode nicht lesbar ist. Die App sagt einem dann umgehend, wie viel Geld es f├╝r das eingescannte Buch gibt. Entspricht der Preis den eigenen Vorstellungen, wandert das Buch in den Verkaufskorb. Nat├╝rlich kann man die Liste noch mal ├╝berarbeiten, und die B├╝cher wieder aus dem Verkauf l├Âschen. Entschlie├čt man sich zum Verkauf der eingescannten B├╝cher, dann werden diese vom Postboten abgeholt. Termin kann in einem gewissen Rahmen vorgegeben werden, so dass es auch keinen Abstimmungsstress gibt. Man muss die B├╝cher lediglich verpacken. Kartons habe ich aber irgendwie immer welche rumstehen, so dass es hier auch keine Probleme gegeben hat. Insgesamt lief der Verkauf der B├╝cher sehr einfach und schnell. Geld gibt es aber erstmal noch nicht. Der Zustand der B├╝cher wird von momox noch auf die Verkaufstauglichkeit gepr├╝ft. Gerade bei Fotob├╝chern ist oftmals eine DVD dabei, die nat├╝rlich enthalten sein sollte. Bei mir war allerdings alles OK, das Geld ging dann auf mein Konto ein.

Nat├╝rlich war ich neugierig, wie die Preise im Vergleich zu Einzelauktionen sind. War aber nicht sonderlich ├╝berrascht als ich feststellte, dass die von momox gezahlten Preise z.T. deutlich niedriger sind als bei Einzelverk├Ąufen. Dazu habe ich mir bei eBay stichprobenartig die B├╝cher herausgesucht und die Preise verglichen. Ist aber auch klar, dass f├╝r momox irgendwo eine Gewinnmarge abfallen muss. Jeder sollte also f├╝r sich entscheiden, ob er bereit ist, geringere Erl├Âse in Kauf zu nehmen, wenn er daf├╝r den geringeren Aufwand hat. Dazu empfehle ich einen Vergleich der Preise von momox mit denen von anderen Anbietern wie zum Beispiel rebuy. Witzigerweise k├Ânnen einzelne B├╝cher bei anderen Anbietern mehr bringen, weil sich die Preisdatenbanken unterscheiden.

Letztlich war mir die schnelle Abwicklung wichtiger, als der maximale Preis. Denn wie ich mich kenne, st├╝nden die B├╝cher sonst immer noch in meinem Regal ­čśë

So, wie also lautet mein Fazit?

Pro:

  • leichte und schnelle Abwicklung, der „Kram“ ist zeitnah weg
  • geringerer Aufwand als bei Auktionen
  • sofortige Preisinfo
  • zumindest aus meiner Erfahrung seri├Âse Abwicklung und Zahlung

Contra:

  • Preise k├Ânnen deutlich geringer sein als im Einzelverkauf bei Auktionen (stichprobenartiger Vergleich anhand von ausgelaufenen Auktionen)
  • es sind nicht alle B├╝cher verkaufbar / in der Datenbank von momox

Fotob├╝cher verkaufen ├╝ber momox

Da ich oft mit der Kamera unterwegs bin und der ihr mitgelieferte Gurt unbequem und unhandlich sein kann, habe ich nach einem bequemen Kameragurt gesucht, den ich f├╝rs Fotografieren aus der Hand und Aufnahmen vom Stativ gleicherma├čen verwenden kann. Bei Spazierg├Ąngen hat sich gezeigt, dass ich typischerweise in beide Situationen komme. Daher habe ich mir im Internet und auf der Photokina verschiedene Gurte angesehen. Darunter den┬áSun Sniper und den Blackrapid R-Strap. Beide sind sich darin ├Ąhnlich, dass sie aus einem quer ├╝ber den Oberk├Ârper verlaufendem Gurt bestehen, an welchem die Kamera beweglich befestigt ist und auf H├╝fth├Âhe getragen wird. Mein n├Ąheres Interesse galt schlie├člich einem dritten Gurt im Bunde, dem Carry Speed CS Pro MKII. Dieser Kameragurt l├Ąsst sich mit Stativen verwenden und ist explizit auf diese Verwendung ausgelegt. Darin unterscheidet er sich von den anderen Systemen. Und das funktioniert so: Der CS Pro MKII kommt mit einer stabilen Metallplatte, die ├╝ber das Stativgewinde am Body befestigt wird. Die Verbindung zwischen Kamera und Gurt findet ├╝ber ein in die Metallplatte eingeschraubtes Verbindungsst├╝ck statt.

Produktbilder

Ausgepackt

Schauen wir uns den Gurt einfach mal an. Die Verpackung enth├Ąlt ein Schulterpolster aus Neopren. Dieses ist weich und dehnbar, 8,5 cm breit und mit L├Âchern zur Bel├╝ftung versehen. Der Gurt selbst ist aus robustem Nylon und wird mittels Plastikclips am Schulterpolster befestigt. Mit Plastikclips habe ich schon schlechte Erfahrungen gemacht; diese hier machen jedoch einen robusten Eindruck. Die Clips sind zus├Ątzlich gegen versehentliches ├ľffnen gesichert. Sie lassen sich nur mit zwei H├Ąnden ├Âffnen. Die passende L├Ąnge des Gurtes wird mittels einer beweglichen Schnalle eingestellt. Die Platte und das Verbindungsst├╝ck sind beide massiv und machen einen belastbaren und soliden Eindruck.

Im Lieferumfang enthalten sind au├čerdem ein Band mit einer Befestigungsschraube, eine Handschlaufe und ein kleiner Gurt mit einem Karabiner. Die Funktion der Handschlaufe erkl├Ąrt sich von selbst. Der Gurt mit Karabinerhaken kommt zum Einsatz, wenn man ein schweres Teleobjektiv an der Kamera verwendet. Der kleine, zus├Ątzliche Gurt wird an der Kamera befestigt und mittels Karabiner in den Hauptgurt eingehakt. Der Hauptgurt wird an der Stativschelle des Objektivs befestigt. So l├Ąsst sich der Gurt auch mit unhandlichen Kamera-Objektiv-Kombinationen verwenden.

Soweit die Produktbeschreibung. Sieht alles gut aus. Aber taugt der Gurt auch was?

Befestigung – Problem mit der D800

Problem mit der D800. Wie man sieht, liegen die Befestigungen f├╝r das Verbindungsst├╝ck auf dem Kamerabody auf. Dadurch steht die Platte von der Kamera ab.Mit der Befestigung gibt es allerdings schon ein Problem! Die Platte l├Ąsst sich an der D800 nicht wie auf der Webseite beschrieben montieren. Wenn die ├ľffnungen f├╝r das Verbindungsst├╝ck zum Objektiv zeigen, ragen sie nicht ├╝ber den Body hinaus. Dadurch liegt die Platte auf dem Body auf und steht ab. Das Problem l├Ąsst sich dadurch l├Âsen, dass die L├Âcher f├╝r den Gurt einfach in Richtung Display weisen. Trotzdem: Einen Hinweis darauf gibt es weder auf der Webseite, noch innerhalb der Verpackung. Denn die Verwendung ist so nicht wie gedacht m├Âglich. Die ├ťberwurfmutter der Gelenkkupplung zu schlie├čen, finde ich ebenfalls etwas fummelig.

Ist der Gurt an der Kamera befestigt, geht alles ganz leicht. Der Gurt wird schr├Ąg ├╝ber den K├Ârper getragen. Die Gr├Â├če l├Ąsst sich auf der Vorder- und R├╝ckseite leicht und schnell einstellen. Dabei wird die grundlegende L├Ąnge ├╝ber die Schnalle auf dem R├╝cken eingestellt, und ├╝ber die bewegliche Schlie├če wird der Gurt dann auf die L├Ąnge eingestellt, die beim Tragen gew├╝nscht ist. Mit dieser Schnalle kann der Gurt auch wieder verl├Ąngert werden, wodurch man ihn bequemer an- und ausziehen kann. H├Ârt sich alles komplizierter an als es ist. Tats├Ąchlich ist die Gr├Â├čenanpassung m├╝helos und z├╝gig erledigt.

Nutzung mit Stativ

Gurt mit Kamera und 5 x 6 cm gro├čer Schnellwechselplatte. Durch die Platzierung der Befestigungsm├Âglichkeit an den ├Ąu├čeren Ecken kommen sich Kugelkopf und Gurt nicht in die Quere.Um die Nutzung auf dem Stativ zu erleichtern, sollten Sie eine Schnellwechselplatte verwenden. Ein Einbeinstativ l├Ąsst sich ja noch relativ leicht direkt in die Platte des CS Pro schrauben, aber mit einem Dreibein samt Kopf kann das dann schon etwas umst├Ąndlicher werden. Ich selbst habe zwei Schnellwechselplatten benutzt, eine 4×5 cm, die andere 5×6 cm. Mit beiden gab es keinerlei Platzprobleme. Allerdings k├Ânnen hier nat├╝rlich mit anderen K├Âpfen Einschr├Ąnkungen auftreten, wenn sich zum Beispiel der Gurt oder das Verbindungsst├╝ck ├╝ber oder vor Einstellr├Ądchen am Kopf befinden und so den Zugang dazu einschr├Ąnken.

... geht mit Gurt nicht mehr! Die Schraube am Kopf kommt sich hier mit der ├ťberwurfmutter in die Quere. Das Ergebnis ist ein Verkanten.Konkretes Beispiel: Wird die Kamera direkt auf den Kugelkopf Magic Ball von Novoflex geschraubt und ist der Gurt befestigt, l├Ąsst sich der Kopf nicht an die Platte schrauben. Der Grund daf├╝r wird im Bild deutlich – das R├Ądchen am Kopf kommt sich mit der ├ťberwurfmutter in die Quere. Allerdings sollten Sie dabei beachten, dass ein Gurt nat├╝rlich nicht f├╝r alle Eventualit├Ąten ausgelegt sein kann. In erster Linie ist der Gurt dazu gedacht, die Kamera bequem am K├Âper zu tragen und Bilder aus der Hand zu machen.


Gut

  • Kann rechts oder links getragen werden
  • Handschlaufe und Befestigungsclip f├╝r Teleobjektive inkl.
  • Plastikclips sind doppelt gesichert
  • bequemes Neopren-Polster f├╝r die Schulter
  • selbst gr├Â├čere Schnellwechselplatten k├Ânnen befestigt werden

Nicht so gut

  • Platte kann an der D800 nicht wie gedacht befestigt werden
  • Kamera kann nicht einfach abgestellt werden, weil der Pin in der Platte fest steckt
  • Kameragurt betont unvorteilhafte K├Ârperrundungen ­čśë

 
Fazit: Qualitativ kann der Carry Speed CS Pro ├╝berzeugen. Der Tragekomfort ist auf mehrst├╝ndigen Spazierg├Ąngen selbst mit einer schweren DSLR und 70-300 Telezoom gew├Ąhrleistet. Die unterschiedliche Verwendung f├╝r das Fotografieren aus der Hand und mit Stativ ist mit einer entsprechenden Schnellwechselplatte ohne Probleme m├Âglich. Einschr├Ąnkungen mit bestimmten Ausr├╝stungsgegenst├Ąnden k├Ânnen nat├╝rlich nicht vermieden werden. Negativ aufgefallen ist allerdings die Befestigung an der D800, zumal der CS Pro MKII speziell f├╝r Profi-DSLR ausgelegt ist. Wer als Fotograf einen bequemen Kameragurt f├╝r l├Ąngere Fototouren sucht, der ist mit dem solide verarbeiteten CS Pro MKII von Carry Speed gut bedient, sollte aber vor dem Kauf testen, ob seine Kamera problemlos mit dem Gurtsystem funktioniert.

 

Praxistest Carry Speed Kameragurt

Sind Sie an einem Koffer f├╝r Ihre wertvolle Kamera interessiert? Auf folgender Seite findet sich ein ausf├╝hrlicher Test des Walimex Kamerakoffers mit gutem Erfahrungsbericht.

Test : Walimex Kamerakoffer Basic M | Testbericht Review Erfahrungen | blog.sag-cheese.de.

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